KREIS GROSS-GERAU – Im Rahmen der bundesweiten Woche der Klimaanpassung fand vor wenigen Tagen im Landratsamt Groß-Gerau der Vortrag „Starkregen und Klimawandel: Wie schützen wir uns und unsere Gemeinden?“ statt. Mitarbeitende der Kreisverwaltung – darunter Clara Hemming (Fachdienst Klimaschutz), Frederik Kurtin (Fachdienst Untere Wasserbehörde) sowie Andreas Reitz (Fachdienst: Einsatzplanung und Katastrophenschutz) – beleuchteten die Folgen des Klimawandels für die Region und zeigten eindrucksvoll, wie wichtig eine frühzeitige Anpassung ist.
Abschließend wurde erläutert, wie der Kreis Groß-Gerau im Katastrophenfall reagiert und welche Maßnahmen der Katastrophenschutz im Fall der Fälle ergreifen würde, um die Bevölkerung zu schützen. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr interessiert und stellten zahlreiche Fragen – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Thema in der Region angekommen ist. „Die Zunahme von Extremwetterereignissen ist auch bei uns spürbar. Mit solchen Veranstaltungen wollen wir aufklären, informieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen entwickeln. Klimaschutz ist global. Klimaanpassung wirkt lokal.“ betonte Clara Hemming, die Klimaanpassungsmanagerin des Kreises. Das Projekt wurde im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) des Bundesministeriums Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
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